Forschungszulage dokumentieren

Forschungszulage dokumentieren

Forschungszulage dokumentierenPrüfen Sie noch heute die Forschungszulage dokumentieren! Wir haben uns alle zuvor veröffentlichten Anforderungen angesehen. Zunächst gelten die „Grundsätze der ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form und des Zugangs zu Daten (GoBD)“ (Schreiben BStBl I S. 1269 vom 28.11.2019).

Der Grundsatz der Transparenz erfordert unter anderem systematische Erfassung und klare, eindeutige und nachvollziehbare Abrechnung. Im Fall der Forschungsbeihilfe bedeutet dies, dass Sie die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter im Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Empfängers fortlaufend erfassen müssen.

Dazu hat das BMO auch eine Beispielgrafik veröffentlicht. Das Gesetz schreibt Ihnen weder vor, wie oft Sie diese Aktivitäten dokumentieren müssen, noch sagt es Ihnen jeden Schritt im Detail.

Es empfiehlt sich jedoch, die Arbeit des Mitarbeiters kurz zu beschreiben und damit zu begründen. Wir empfehlen eine gewisse Verhältnismäßigkeit zu den vom Mitarbeiter reservierten Stunden.

Was sind die anderen wichtigen Aspekte der forschungszulage dokumentieren?

Forschungszulage dokumentierenEin wichtiger Aspekt der forschungszulage dokumentieren diesen Zeitaufwand ist, dass er konstant sein soll. Daher empfiehlt es sich bei Verwendung einer Excel-Tabelle, diese am Ende des Geschäftsjahres auszudrucken und von den Mitarbeitern unterschreiben zu lassen.

Die Beispielgrafik dient, wie erwähnt, als Orientierungshilfe. Wenn Ihr Unternehmen bereits eine projektbezogene Zeiterfassung z.B. in einem ERP-System nutzt, empfehlen wir Ihnen, diese digitalen Tools zu nutzen.

Da Mitarbeiterverdienste in der Dimensionsbasis enthalten sind, müssen Einträge für jeden Mitarbeiter in den entsprechenden Projekten angezeigt werden. Einzelne Mitarbeiter müssen jedoch nicht im Forschungsförderungsantrag aufgeführt werden.

In jedem Fall müssen Unternehmen Arbeitszeiten einem zertifizierten F&E-Projekt zuordnen. Die Erfassung der Arbeitszeit eines Mitarbeiters muss sich an den im Forschungs- und Entwicklungsprojekt geleisteten Stunden orientieren. Der Anteil der Arbeitszeit in förderfähigen FuE-Projekten wird auf Basis der vertraglichen oder kollektiven Arbeitszeit bestimmt.

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