Prüfen Sie, was die Forschungszulage-Chancen sind
Das Forschungsstipendium bietet eine attraktive retrospektive Förderung von bis zu 1 Mio. Wo Chancen (und Geld vom Staat) sind, gibt es immer auch Risiken. Grundsätzlich ist Risiko nichts Schlimmes.
Als Unternehmen gehen Sie jeden Tag Risiken ein. Das Schlimme sind jedoch Gefahren, deren man sich nicht bewusst ist oder auf die man nicht vorbereitet ist! In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die Risiken bei der Beantragung eines Forschungsstipendiums bewusst machen, vor allem aber beraten, wie Sie dieses Risiko reduzieren können.
Zunächst ist hier festzuhalten, dass vorsätzlicher Betrug, also vorsätzlich falsche Angaben oder das Vortäuschen falscher Tatsachen, straf- und verwaltungsrechtliche Sanktionen nach sich ziehen kann.
Welche Risiken birgt die Beantragung eines Forschungsstipendiums?
Da Sie sich in zwei Schritten um ein Forschungsstipendium bewerben müssen, ist das erste und offensichtlichste Risiko die Ablehnung des Projekts oder der Fachprüfung durch das BSFZ.
Viele Unternehmen respektieren dieses Risiko anfangs zu Recht, da die Ablehnungsquote vieler Zuschüsse recht hoch sein kann und es derzeit wenig Literatur oder Projektbeispiele zum Nachweis der Förderfähigkeit gemäß den 5 F&E-Kriterien von Frascati gibt. Um unsere Forschungszulage chancen zu erhöhen, kümmern Sie sich bitte um alle Details rund um die Bewerbung.
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